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27. Oktober 2015

Kommentar: Warum Hebammen dennoch wichtig sind

Die Hebamme, die uns vor und nach der Geburt Hilfe und Stütze sein sollte, war seit unserem ersten Treffen das, was ich mir unter dem Begriff „Mensch gewordener Abgrund“ vorstelle. Ohne Familie oder eigene Kinder war sie derart gefühlstemperiert, dass selbst die dunklen Steingärten von Mordor neben ihr noch erquicklich und lebensbejahend erscheinen mussten. Ihre Termine waren Parademärsche. Stalinistische Diktatoren, stelle ich mir vor, haben bestimmt solche Hebammen. Doch trotz negativer Erfahrung bin ich davon überzeugt, dass Hebammen wichtig sind und man sie nicht einfach ihrem Schicksal überlassen sollte. Denn: Eine gute Hebamme ist durch nichts zu ersetzen. Nicht durch ein Krankenhaus, nicht durch einen Arzt und auch nicht durch eine Apothekenangestellte. Mein Kommentar.

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