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26. November 2018

Warum ich es gut finde, dass meine Kinder „frech und wild“ sind

Zuerst mal sei gesagt, dass ich meinem „Erziehungsstil“ kein Etikett aufgeklebt habe. Er passt weder in die „unerzogen“ Ecke noch bin ich eine „Helikoptermama“ oder sonstwas. Am ehesten passt noch „bedürfnisorientiert“, wobei ehrlich gesagt meine Bedürfnisse auch immer mehr zählen, je älter die Kinder werden und ich, da alleinerziehend, auch öfters mal strenger bin und auch nicht perfekt bin und auch mal lauter werde. Im Groben kann man also sagen – absolut unperfekt aber bemüht, bedürfnisorientiert zu sein. Hätten wir das also auch geklärt. Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema: meine Kinder, die scheinbar immer wilder, lauter und frecher werden. Ja, der ein oder andere Leser hat sie sogar mal als schlecht erzogen bezeichnet…

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